04.03.2017 in Allgemein

Nein zu einem NC für den Studiengang M.Sc. Psychologie

 

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

wir haben euch im Wahlkampf versprochen, dass wir uns für einen nicht zulassungsbeschränkten Masterzugang einsetzen.

Das gilt für alle Master an der FernUniversität in Hagen.

Zur aktuellen Diskussion um die Einführung eines örtlichen NC entsprechend § 23 Vergabeordnung NRW sagen wir klipp und klar:

Wir wollen keine Zulassungsbeschränkungen für den M.Sc. Psychologie, egal welcher Art. Gerade im Studienfach Psychologie ist erst der Master berufsqualifizierend. Wir stehen unabhängig davon für die grundgesetzlich geschützte freie Berufswahl. Und gerade FernUni-Studierende haben keine Möglichkeit, sich einen Master-Platz an einer anderen Universität zu suchen. 

Daher sind wir in die bisherigen Gespräche mit der Forderung nach einem NC-freien Zugang zum M.Sc. Psychologie gegangen. Natürlich sehen wir die personellen Probleme der FernUniversität. Wir fühlen uns als Studierendenvertreter*innen jedoch euren Interessen verpflichtet. Und dann müssen wir uns evtl einander annähern. Wie es auch in Tarifverhandlungen läuft. 

Aber erst einmal gilt für uns: Master für Alle!

 

04.03.2017 in Allgemein

Newsletter März 2017

 

1. PM: Alternativer BAföG-Bericht veröffentlicht – BAföG bleibt Großbaustelle
2. PM: Protest ernst nehmen – Studiengebühren ad-acta legen!
3. Artikel: Ein neue Hochschulfinanzierung wagen
4. BAföG-Schulung
5. Jetzt anmelden: Unser Seminarwochenende in Erfurt vom 24.-26. März
6. Jetzt anmelden: Europa-Event in Duisburg vom 07.-09. April
7. Aktionspaket: Frauen*kampftag und Equal Pay Day
 

 

04.02.2017 in Allgemein

Resolution - Eine Stellungnahme des Studierendenparlaments

 

der FernUniversität in Hagen zum Antrag auf Genehmigung einer örtlichen Zulassungsbeschränkung im M.Sc. Psychologie

Im Fakultätsrat KSW der FernUniversität in Hagen wurde am 18.01.2017 nur aufgrund einer Tischvorlage dem Antrag auf Genehmigung einer örtlichen Zulassungsbeschränkung für den M.Sc. Psychologie für das Kapazitätsjahr 2017/18 zugestimmt:  

„Der Fakultätsrat der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften stimmt zu, dass der Antrag auf Genehmigung einer örtlichen Zulassungsbeschränkung für den Studiengang

M.Sc. Psychologie sowie entsprechender Festsetzung von Zulassungszahlen im ersten Fachsemester für das Kapazitätsjahr 2017/18 an das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gerichtet wird.“

Die Beschlusstextvorlage wurde keinem der zuständigen Gremien (Studiengangskommission, Studienbeirat, Institutsrat) zur Beratung vorgelegt, sodass unter anderem die studentische Beteiligung wissentlich außer Kraft gesetzt wurde. Dies verstößt vehement gegen das im Hochschulgesetz verankerte und vorgeschriebene Mitbestimmungsrecht der Studierendenschaft (§ 11 HG NRW).

Wir, die Studierenden der FernUniversität in Hagen, verurteilen diese intransparente Vorgehensweise, mit der zum wiederholten Male die Gremien übergangen wurden.  Von den Mitgliedern des Fakultätsrats wurde durch dieses Vorgehen mit dem zusätzlichen Hinweis auf eine für uns nicht nachvollziehbare Dringlichkeit in autoritärer Weise eine Zustimmung ultimativ eingefordert, die in anderen Zusammenhängen an Nötigung denken lassen würde.

Die zugrundeliegende Problematik war seit Einführung des Studiengangs vorhersehbar und wurde seitens aller betroffenen Statusgruppen immer wieder thematisiert. Wir fordern, dass mögliche Lösungsstrategien mit allen Betroffenen vorab besprochen und abgestimmt und dabei insbesondere die Bedürfnisse unserer diversitären Fernstudierenden berücksichtigt werden. Dies betrifft vor allem die Möglichkeit eines konsekutiven Übergangs in den Master, der für die Berufsausübung in der Psychologie essentiell ist. Hinzu kommt, dass für

B.Sc.-Absolventinnen und Absolventen der FernUniversität aufgrund der fehlenden klinischen Module ein Wechsel an eine Präsenzuniversität erschwert ist, selbst, wenn ihnen dies aufgrund ihrer persönlichen Lebenssituation möglich wäre. Wir bemängeln insbesondere auch, dass keinerlei Strategien für eine mögliche Ausgestaltung der Beschränkungen bzw. Zulassungsvoraussetzungen vorgeschlagen wurden. Die durch die Intervention der studentischen Fakultätsratsmitglieder aufgenommene Ergänzung: „Bei der Ausgestaltung des Auswahlverfahrens sollen die Studierenden rechtzeitig informiert und angemessen beteiligt werden“ stellt in unseren Augen keinen hinreichenden Ausgleich dar.

 

04.02.2017 in Allgemein

Newsletter Februar 2017

 

Inhalt

1. Hochschuldialoge 2017
2. Lernen digital - Warum die digitale Revolution auch eine Bildungsrevolution sein muss
3. FES-Konferenz „Infrastruktur an Hochschulen“ am 24. Januar
4. Pressemitteilung: Der Bund muss sich stärker an der Hochschulfinanzierung beteiligen
5. Bericht: 56. außerordentliche Mitgliederversammlung des fzs
6. Bericht: Klausurtagung des SPD-Parteivorstandes 
7. Auf geht's in den Wahlkampf: Das Campaigner*innenprogramm startet
8. Save the Date: Seminarwochenende vom 24.-26. März in Erfurt

 

04.02.2017 in Allgemein

Newsletter Januar 2017

 

Inhalt

1. Pressemitteilung: Regierung vergibt Chance auf bessere Teilhabe
2. Auftakt: Erster Hochschuldialog mit Sigmar Gabriel in Köln
3. Pressemitteilung: Die KMK besitzt keine Vision für digitale Bildung an Hochschulen
4. Pressemitteilung: Einigung mit der VG Wort – Studierende können aufatmen
5. Klausurtagung

 

04.02.2017 in Allgemein

Newsletter Dezember 2016

 

Inhalt

1. Kommentar zur 25. BAföG-Novellierung

2. Kampagne: Support Your Local Girl Gang - Unser Studiprotest heißt #grlpwr 

3. Bundeskoordinierungstreffen vom 18.-20. November in Berlin

4. Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Studienmöglichkeiten für Geflüchtete" 

5. Tagung #NeueGerechtigkeit der SPD-Bundestagsfraktion 

6. Pressemitteilung: Wanka setzt wiederholt falsche Schwerpunkte im Bildungshaushalt! 

7. Konferenz "Lehre, Forschung und Innovation an Fachhochschulen" der SPD-Bundestagsfraktion

8. VG Wort: Kopieren statt Studieren! 

9. Ausblick: Hochschuldialoge 2016/17

 

08.11.2016 in Allgemein

Newsletter November 2016

 

Inhalt

  1. „Zelten ist schön, bezahlbarer Wohnraum ist schöner!"
  2. PM: Die Lockerung des Kooperationsverbots ist nur ein erster Schritt!
  3. Rückblick: Seminarwochenende in Mannheim
  4. Zukunftskongress #openspd
  5. Ausblick: Bundeskoordinierungstreffen vom 18.-20.11.2016 in Berlin
  6. Ausblick: Riot-Kampagne - Unser Studiprotest heißt #grlpwr
 

12.10.2016 in Allgemein

Bildung ist keine Ware – Studiengebühren für internationale Studierende verhindern!

 

Zu den Plänen der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Bündnis 90/die Grünen), Studiengebühren für internationale Studierende einzuführen, erklärt Max Meisenheimer, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:


„Studiengebühren gehören in die Tonne! Sie sind ungerecht und zeichnen ein ökonomisiertes Bildungsideal. Die soziale Selektivität beim Zugang zu Hochschulen wird durch die Einführung von Gebühren weiter befördert. Studiengebühren stehen einem offenen und gerechten Bildungssystem entgegen. Wir Juso-Hochschulgruppen lehnen Studiengebühren grundsätzlich und für alle Gruppen ab. Insbesondere der Plan, Gebühren nur für internationale Studierende einzuführen, hinterlässt einen üblen Nachgeschmack. Hier jetzt die Unterscheidung zwischen deutschen und nicht-deutschen Studierenden aufzumachen, ist ganz klar diskriminierend.


Studiengebühren sind keine Option der Hochschulfinanzierung! Statt internationale Studierende zur Kasse zu bitten, um klamme Hochschulkassen auszubessern, braucht es breite öffentliche Investitionen zur Stärkung aller Hochschulen. Außerdem sollte die Frage im Fokus stehen, wie wir unsere Hochschulen sozial und international öffnen können. Für die Internationalisierung des Hochschulsystems ist der Vorschlag von Theresia Bauer jedenfalls ein offener Schlag ins Gesicht.“

 

28.08.2016 in Allgemein

Einladung zum Aktiventreffen 2016

 

Liebe Hochschulgrüppler*innen,

 
unsere Hochschulgruppe trifft sich einmal im Jahr zu einem Aktiventreffen, in dem wir unsere Arbeit in der Studierendenvertretung reflektieren, hochschulpolitische Fragen diskutieren und auch immer viel Spaß haben.
 
Dieses Jahr hat  Dietmar Bell, MdL und Sprecher des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landtags NRW, seine zeitweise Teilnahme zugesagt.
 
Wir beginnen am Freitag ab 18 Uhr c.t. mit Gesprächen, Festlegen der Tagesordnung und einem gemeinsamen Abendessen. Dabei wird Rücksicht genommen auf die, die Freitags durch den NRW-Verkehr müssen;)
Das Treffen endet am Sonntag gegen 13 Uhr.
 
Ort ist die Bildungsherberge der Studierendenschaft in Hagen, Roggenkamp 10. Dort können wir gemeinsam kochen und evtl. auch grillen.
 
Es sind noch einige Zimmer  in der Bildungsherberge frei, wenn ihr Interesse habt an der Teilnahme habt, meldet euch bitte per Mail an die Kontaktadresse. 
 
 
 
Herzliche Grüße
 
Ulrike
 

01.08.2016 in Allgemein

Newsletter Juli/August 2016

 

1. Pressemitteilung: Dem wissenschaftlichen Nachwuchs wird nicht geholfen!
2. Pressemitteilung: Die Exzellenzinitiative sendet die falschen Signale!
3. Pressemitteilung: GroKo vergibt Chance bei Integrationsgesetz! 
4. #Brexit
5. Rückblick: Bildungspolitischer Kongress im Deutschen Bundestag vom 1. - 3. Juli
6. Ankündigung: Delegationsreise nach Israel und Palästina

 

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Termine:

01.04.2017, 11:00 Uhr - 02.04.2017, 12:00 Uhr Sitzung des Studierendenparlaments, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10

09.06.2017 - 11.06.2017 Sitzung des Studierendenparlaments, Fernstudienzentrum Budapest
Das Studierendenparlament macht sich auf den Weg nach Ungarn. Wir freuen uns auf Kontakte und gute Gespräche mit d …

22.07.2017 Sp-Sitzung Nottermin, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10
Die Sitzung findet nur statt, wenn Beratungsbedarf besteht.

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