Header-Bild

Aktivitäten

Aktiventreffen im September 2015 in Hagen


Blick auf das TGZ Photo: Ulrike Breth

Wir treffen uns einmal jährlich zu einem Aktiventreffen, um unsere inhaltliche Ausrichtung und hochschulpolitische Entwicklungen zu besprechen und natürlich auch, um Spaß miteinander zu haben.

Dieses Jahr war unser Treffen geprägt vom Einschreibestopp in die psychologischen Studiengänge. Wir verurteilen diesen Einschreibestopp, erstens, weil er überraschend kam und keine Härtefallregelungen vorsah. Zweitens, weil es jahrelang Politik der FernUni war, die Einschreibezahlen an der FernUni zu erhöhen - welche Folgen ein NC-freier BSc Und MSc Psychologie für den Personalschlüssel an der Uni haben würde, war absehbar. Und das Nichtstun von Landesregierung und Hochschulleitung an dieser Stelle müssen nun die Studierenden austragen.

Weitere Themen waren  u.a. die Weiterentwicklung der Bildungsherberge, digitales Lernen, Mitgliedergewinnung und Aktivierung von Mitgliedern.

 

 

Bundeskoordinierungstreffen der Juso-Hochschulgruppen in Weimar im Mai 2015

Dieses BKT hatte eine große inhaltliche Breite. Unter dem 68ger Motto "Unter den Talaren den Muff von 1000 Jahren" befasste es sich mit der historischen Verantwortung von Studierenden und Studierendenschaften und forderte eine verbesserte Aufarbeitung der NS-Zeit an den Universitäten und in den Studierendenschaften. In diesem Zusammenhang wurden auch Anträge zur Begleichung der Reparationsschulden an Griechenland und gegen das Vergessen der Kolonialverbrechen beschlossen.

Weitere Themen waren die Vermeidung von Diskriminierungen von Studierenden und die Auseinandersetzung mit Dickenfeindlichkeit als besondere Diskriminierungsform.

Unter dem Titel: Wir wollen Brot und Rosen! Für eine sozialistische Kulturpolitik wurde ein Mehr an Kulturpolitik gefordert: 

Kultur ist das niemals abgeschlossene Selbstgespräch in der demokratischen Gesellschaft. Es ist die schöpferische, künstlerische, literarische, musikalische, kritisch-intellektuelle Auseinandersetzung auf der Grundlage von Werten, Erfahrungen, tradiertem Wissen und von Weltdeutungen, als jeweils zeitgenössisch ästhetische Bearbeitung des Woher-wir-kommen und Wohin-wir-gehen, einschließlich von Reflexionen über die beste Form politischer Ordnung. Kultur ist eben schlicht Sinnsuche jedes einzelnen Individuums. Kultur ist das Vergnügen daran, an der Welt zu zweifeln, Strukturen umzustürzen und die Welt zu verändern. Kultur ist auch mal verstörend, aber sie ist doch auch Anregung für das alltägliche Leben. Sie ist nicht zuletzt Genuss und Freude. Sie ist kein Luxus, den sich die Gesellschaft leisten sollte, essentieller Bestandteil des Lebens.Der letzte Zweck linker Politik muss daher immer ein Mehr an Kultur sein, denn Kulturpolitik ist stets Gesellschafts- und Zukunftspolitik. Kultur ist nicht nur schöner Schein, ist nicht Dekoration oder die Schlagsahne auf dem Kuchen. Gerade jetzt ist Kultur wichtiger als je zuvor, denn sie beschreibt nicht nur, wie wir leben, sondern definiert auch, wie wir leben wollen: In der Kultur und mit Hilfe der Kultur verständigen sich die Menschen über Sinn und Perspektive ihres eigenen individuellen und gemeinschaftlichen Lebens, orientieren sich über das, was ihnen wichtig und lebenswert ist und wofür sie ihre Kräfte einsetzen wollen.

Der Digitalisierungsprozess an den Hochschulen war schon Thema eines Fortbildungsseminars und die dort diskutierten Inhalte fanden Eingang in den Antrag: Die Entdeckung des #Neulands für den Bildungsbereich - Wie wir den Bildungsprozess an und in Bildungsinstutionen gestalten wollen. Wichtig ist u.a.  ein Zugang für Alle, Medienkompetenz für Alle, Freie Werkzeuge zum Lernen, Blended Learning an Hochschulen, Open Access, Demokratisierung von Wissen und Open Data. 

 

 

 

Bundeskoordinierungstreffen der Juso-Hochschulgruppen in Nürnberg im Mai 2014


Blick auf Nürnberg - Foto: Ulrike Breth

Auf dem BKT im Mai 2014 waren wir mit Thomas Warnau und Ulrike Breth als Delegierten vertreten. Das BKT fand in der Jugendherberge Nürnberg statt, von deren Saal aus man einen wunderbaren Blick über die Stadt Nürnberg hat. 

Inhaltlich befasste sich das BKT mit 15 Jahre Bologna-Reform und forderte eine Gestaltung des Prozesses hinsichtlich eines flexiblen, mobilen Studiums unter Berücksichtigung einer diversen Studierendenschaft ein.

Außerdem wurde sich intensiv mit dem BaFöG beschäftigt, mit der Forderung, dass die das BaFöG wieder als Vollzuschuss und wegen der Erfordernis des lebenslangen Lernens altersunabhängig gewährt werden muss.

Auch mit den immer wieder aufflammenden Gebührendiskussionen wurde sich befasst. Die Juso-Hochschulgruppen positionieren sich klar gegen Gebühren aller Art, die für das Studium und zu dessen Bewerbung erhoben werden. Verpflichtende Gebühren für jegliche Art von außercurricularen Angeboten, Bewerbungsgesprächen zur Hochschulzulassung sowie Sprach- und sonstigen Eignungstests lehnen wir entschieden ab. Wir wehren uns vehement gegen offene und verdeckte Vorhaben der Länder zur Erhebung neuer Gebühren.

 

Wir auf den Bundeskoordinierungstreffen 2013

Auch im Jahr 2013 nahmen die Delegierten Thomas Warnau und Ulrike Breth der SPD-Hochschulgruppe - Juso-HSG an den Bundeskoordinierungstreffen der Jusohochschulgruppen im Mai 2013 in Nürnberg und im November 2013 in Berlin teil.
Im November waren wir mit einem eigenen Antrag zu einer Reform der Arbeit der Juso-Hochschulgruppen vertreten, den wir gemeinsam mit der Juso-HSG Mainz eingebracht haben, der leider nicht beraten wurde. Wir sehen Handlungsbedarf bei vielen organisatorischen Abläufen und werden diesen Antrag dann beim nächsten BKT nochmals einbringen.

 

Weiterhin haben wir einen Unterstützungsantrag für die Aktion "Bildungbraucht" eingebracht, der zu einem eigenen Tagesordnungspunkt wurde und bei dem Ulrike gemeinsam mit Erik von Malottki von der Juso-HSG Greifswald die Aktion "Bildung braucht" vorstellte und für eine Beteiligung der Studierendenschaften mit Juso-HSG-Beteiligung in den ASten warb.
Die Aktion stieß auf große positive Resonanz.

 

Aktiven-Arbeitstreffen 2011 in Berlin

Hamburg




Im Vorfeld der Sitzung des Studierendenparlaments 18.02.2011 im Regionalzentrum Hamburg haben wir uns in Hamburg im Cafe Koppel getroffen um die Sitzung vorzubereiten.




Auf dem Bild oben von links nach rechts: Ulrike, Joana und Jutta

Auf dem Bild rechts:
Christine und Daniel

Nicht im Bild: Thomas und André

 

Social Media

Wir bei Facebook

 

Termine:

Alle Termine öffnen.

07.10.2017, 14:00 Uhr - 08.10.2017, 14:00 Uhr Aktiventreffen, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10, 58093 Hagen
Wir treffen uns alljährlich, um die Grundzüge unserer Arbeit zu besprechen, die hochschulpolitische Lage …

14.10.2017 - 15.10.2017 Sitzung des Studierendenparlaments, Hagen

02.12.2017 Sitzung des Studierendenparlaments, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10
Mit Weihnachtsfeier

Alle Termine

 
Besucher:268063
Heute:1
Online:1