Internationale Mobilität für alle – ERASMUS+ ausbauen

Allgemein

Zur 1. Lesung des Antrags der SPD und der CDU zur Besserung von Erasmus+ erklärt Emily Feigel, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Die von der Koalition angestrebten Veränderungen von ERASMUS+ sind ein erster richtiger Schritt. Die administrativen Beschränkungen und Berichtspflichten müssen endlich gelockert werden. Für Studierende ist besonders wichtig, auch weiterhin mit Großbritannien im ERASMUS+ Programm zusammenzuarbeiten. Sie dürfen nicht zu den Leidtragenden des „Brexit“ werden. Auch die angestrebte Etaterhöhung ist wichtig, um den Auslandsaufenthalt mehr Studierenden zu ermöglichen.

 Es sind jedoch noch weitere Veränderungen notwendig, um allen Menschen internationale Mobilität zu ermöglichen. Die ERASMUS+ Mittel und Plätze müssen bedarfsdeckend aufgestockt werden. Zusätzlich muss die Zahl der teilnehmenden Länder auch über die EU-Staaten hinaus erhöht werden. Weiterhin muss die zügige Anerkennung von im Austausch erbrachten Leistungen garantiert sein. Nur so kann letztlich das volle Potential von ERASMUS+ entfaltet werden: Ein für alle zugängliches Austauschprogramm, das internationale Mobilität ermöglicht und den interkulturellen Horizont erweitert.“

 
 

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Termine:

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02.12.2017 Sitzung des Studierendenparlaments, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10
Mit Weihnachtsfeier

03.12.2017, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Mitgliederversammlung mit Listenaufstellung, Hagen

27.01.2018, 11:00 Uhr - 28.01.2018, 12:00 Uhr Sitzung des Studierendenparlaments, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10

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