27.11.2017 in Jusos

Einladung zur Mitgliederversammlung

 

Liebe Genoss*innen,

liebe Hochschulgrüppler*innen,

hiermit lade ich euch herzlich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung in Hagen ein.

Unsere Mitgliederversammlung findet am Sonntag den 03.12.2017 ab 13 Uhr statt. (Am Sonntag nach der SP-Sitzung)

Wir konnten wieder den Raum in der Geschäftsstelle der SPD in Hagen bekommen:

SPD-Unterbezirk Hagen
Elberfelder Straße 57
58095 Hagen

 

Als Tagesordnung schlage ich vor:

1. Begrüßung und ggf. Vorstellungsrunde

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Beschlussfassung über die Tagesordnung

4. Beschluss über die Ausgestaltung des Vorstandsmodells

4.1 Wahlen

5. Berichte aus AStA, SP, Fachschaften und Unigremien mit Aussprache und Beschlussfassungen

6. Kassenbericht

7. Aufstellung der Listen für die kommende Wahl: Studierendenparlament, Fachschaften, Uni-Gremien. Ggf. Beschlussfassung über Zusammenarbeit.

8. Termine

9. Anträge

10.Verschiedenes

 

 

 

12.08.2017 in Allgemein

Newsletter August 2017

 

Inhalt

  1. Start der heißen Wahlkampfphase
  2. Treffen der SPD-Arbeitsgemeinschaften
  3. Erinnerung an Utøya
  4. Artikel "Digitale Bildung"
  5. Ein Plädoyer gegen den RCDS
  6. Neuauflage unseres AfD-Dossiers
  7. Rückblick Sommerschule 2017
  8. Save the Date: Unser nächstes Seminarwochenende 
 

03.07.2017 in Allgemein

Newsletter Juli 2017

 

Inhalt

  1. Noch schnell anmelden: Unsere Sommerschule 2017
  2. #gerechtist: Unsere Jugendwahlkampagne
  3. #Socialize it!
  4. Treffen mit Martin Schulz und Jugendverbänden
  5. Martin Schulz beim Hochschuldialog in Gießen
  6. Aktionswoche "30 Jahre Erasmus"
  7. Treffen mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
  8. SPD-Parteitag in Dortmund: BAföG wird gerechter!
  9. Pressemitteilung: Studiengebühren für internationale Studierende sind diskriminierend
  10. Pressemitteilung: Dringender Handlungsbedarf bei sozialer Lage von Studierenden
  11. Pressemitteilung: Union macht Politik auf dem Rücken der Studierenden
  12. Unser Frauen*kongress in Berlin
 

27.06.2017 in Allgemein

Union macht Politik auf dem Rücken der Studierenden

 

Zur Einigung der Koalitionsfraktionen beim Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz erklärt Max Meisenheimer, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Wir begrüßen die Verabschiedung des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes in dieser Woche. Studierende können nun vorerst weiter digitale Semesterapparate nutzen. Die CDU/CSU-Fraktion beharrt jedoch auf eine Befristung des Gesetzes. Damit zeigen sie, dass sie an keiner langfristigen Lösung interessiert sind. Viel mehr wollen sie Studierende und Hochschulen vor der kommenden Bundestagswahl ruhigstellen. Eine nachhaltige Lösung wäre der Beschluss des Gesetzes mit Sammelabrechnungen und Wissenschaftsschranke ohne Befristung, wie es die SPD fordert. Nur so ist der Zugang zu digitalen Lernmaterialien für Studierende und Hochschulen langfristig gesichert.

Eine drohende Abschaltung der digitalen Semesterapparate ab Oktober wäre fatal für die Hochschulen. Mit dem neuen Gesetz besteht nun zumindest vorerst Rechtssicherheit. Die VG Wort hat keine Grundlage mehr, um auf Einzelabrechnungen zu beharren. Mit der Befristung wird das Problem aber nur verschoben. Nach Ablaufen der Frist stehen den Hochschulen wieder Verhandlungen bevor. Die Union betreibt hier Politik auf dem Rücken der Studierenden.“

 

27.06.2017 in Allgemein

Dringender Handlungsbedarf bei sozialer Lage von Studierenden

 

Zur heutigen Vorstellung der Ergebnisse der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks erklärt Torrent Balsamo, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

 

„Die Sozialerhebung zeigt: Die soziale Lage der Studierenden spannt sich zunehmend an. Die Kosten für ein Studium nehmen weiter zu. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Situation zu entschärfen. Die größten Probleme sind fehlender Wohnraum und steigende Mieten. Bezahlbarer Wohnraum muss daher stärker ausgebaut werden. Insbesondere die Studierendenwerke brauchen dabei Unterstützung vom Bund im Rahmen eines Hochschulsozialpakts.

 

Auch die hohe Nebenerwerbsquote und der gestiegene Unterstützungsbedarf durch die Eltern zeigen, dass Studieren zunehmend teuer wird. Gerecht ist, wenn alle studieren können, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Dazu muss das BAföG bedarfsdeckend erhöht und regelmäßig angepasst werden, um Studierenden finanzielle Sicherheit zu geben. Wir begrüßen sehr, dass die SPD hierzu am vergangenen Sonntag unsere Forderungen in ihr Regierungsprogramm aufgenommen hat. Um die soziale Öffnung der Hochschulen nicht zu gefährden, bedarf es eines politischen Wechsels. Die Entscheidung über die soziale Lage der Studierenden fällt daher auch bei der Bundestagswahl am 24. September.“

 

27.06.2017 in Allgemein

Einlenken der SPD wird sich auszahlen – BAföG wird gerechter

 

Zum Einlenken der SPD beim Thema BAföG erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann:

 

„Angela Merkel regiert an der jungen Generation vorbei. Die SPD ist die einzige Partei, die Lösungen anbietet, um das Leben von jungen Menschen konkret zu verbessern. Dafür hat sie das richtige Programm. Die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung, Investitionen in Schulen, Hochschulen und Wohnraum – die SPD zeigt mit diesem Programm, dass ihr junge Leute nicht egal sind. Beim BAföG allerdings war noch Nachbesserungsbedarf. Und die Jusos und Juso-Hochschulgruppen haben diese Nachbesserung gemeinsam durchgesetzt.“

 

Mia Thiel, Bundesvorstandsmitglied der Juso-Hochschulgruppen, ergänzt:

„Viele Studierende arbeiten neben dem Studium häufig 20 Stunden oder mehr, aber viel schlimmer noch: der häufigste Grund für die Entscheidung gegen ein Studium ist, kein Geld dafür zu haben.

Natürlich geht es nicht darum, dass alle Menschen studieren müssen,  berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig. Wenn sich aber vor allem Menschen aus Arbeiter*innenhaushalten gegen ein Studium entscheiden, weil die Finanzierung nicht stimmt, ist das ungerecht. Das BAföG muss dringend erhöht und im Anschluss regelmäßig angepasst werden. Laut den Gewerkschaften beträgt die zu schließende Lücke aktuell über sechs Prozent steigt aber unablässig. Wer in der Bildung nicht auf einen freien Zugang unabhängig vom Geldbeutel der Eltern setzt, wie die Union, der hat nicht verstanden, was Gerechtigkeit für junge Menschen bedeutet.“

 

02.06.2017 in Allgemein

Newsletter Juni 2017

 

Inhalt

  1. Hochschuldialoge mit Martin Schulz und vielen mehr!
  2. Tag der Arbeit 2017
  3. Konferenz junger politischer Frauen*
  4. Stakeholder-Dialog zu Beruflicher Bildung mit der SPD-Bundestagsfraktion
  5. FES-Konferenz zu Hochschulfinanzierung
  6. Unser Bundeskoordinierungstreffen im Mai 2017
  7. Pressemitteilung: SPD setzt auf starkes BAföG im Wahlprogramm!
  8. Pressemitteilung: Die Blockade der Union beim Urheber*innenrecht muss beendet werden!
  9. Pressemitteilung: Das BAföG geht an der Lebensrealität der Studierenden vorbei
  10. Pressemitteilung: Zeit für Verbesserungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs
  11. Jetzt anmelden: Frauen*kongress der Juso-Hochschulgruppen vom 30.6.-2.7.2017
  12. Save the Date: Sommerschule der Juso-Hochschulgruppen vom 28.7.-1.8.2017
 

02.06.2017 in Allgemein

Einladung zum Frauen*kongress vom 30.06.-02.07.2017 in Berlin

 

Liebe Genoss*innen,

liebe Juso-Hochschulgruppen,

 

ich freue mich, Euch – auch im Namen des Bundesvorstands – ganz herzlich zum historisch ersten Frauen*kongress der Juso-Hochschulgruppen vom 30.06.-02.07.2017 in Berlin einladen zu können!

 

Der Kongress bietet unter dem Titel „Not without my Sisters*!“ ein vielfältiges und spannendes Programm. So sollen die Herausforderungen für Frauen* in Politik, an Hochschulen und in der Gesellschaft identifiziert werden und Raum für feministischen Austausch und Vernetzung geboten werden.

 

Alle wichtigen Informationen und das vorläufige Programm findet Ihr hier.
 

Die Anmeldung ist ab sofort unter diesem Link möglichAnmeldeschluss ist der 18. Juni 2017.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr diese Einladung an Eure Hochschulgruppen weiterleiten würdet. Bei Fragen zum Programm oder zur Organisation könnt Ihr Euch gerne jederzeit melden!

 

Mit sozialistischen Grüßen

Marieke

 

--
Marieke Reiffs
Bundesgeschäftsführerin der Juso-Hochschulgruppen

 

02.06.2017 in Allgemein

Wanka ignoriert ihren eigenen Bericht – Zeit für Verbesserungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

 

Zur Diskussion des Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs im Bundestag erklärt Torrent Balsamo, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Es braucht schnellstmöglich eine weitere Reform des Wissenschaftszeitvertraggesetzes. Der Bericht von Ministerin Wanka zeigt: Die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft sind prekär. Scheinbar hat die Bildungsministerin ihren eigenen Bericht nicht richtig gelesen. Denn sie behauptet trotzdem, wissenschaftliche Karrieren würden immer attraktiver. Ein Großteil des Mittelbaus an Hochschulen und an außerhochschulischen Forschungsinstituten sind befristet beschäftigt. Die Hälfte dieser Beschäftigungen sind auf unter einem Jahr befristet. Nicht nur die Drittmittelfinanzierung ist dafür verantwortlich. Auch die Befristungen von grundmittelfinanziertem Personal sind bis 2014 auf 75 Prozent gestiegen. Dies führt zu großer Planungsunsicherheit für die Angestellten. Obwohl viele Angestellte einen Kinderwunsch hegen, verzichtet die Hälfte auf die Gründung einer Familie. Insbesondere für Frauen* ist die schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein Hindernis, eine wissenschaftliche Karriere aufzunehmen.

Ein erster Schritt zu besseren Arbeitsbedingungen wäre eine Mindestbefristungsdauer von zwei Jahren und die komplette Abschaffung der sachgrundlosen Befristung. Zusätzlich muss der Weg für Frauen* in die Wissenschaft offener werden. Nur mit weitreichenden Reformen kann der Karriereweg Wissenschaft für viele Menschen attraktiver werden.‘‘

 

02.06.2017 in Allgemein

Das BAföG geht an der Lebensrealität der Studierenden vorbei!

 

Zur heute veröffentlichten Studie des Berliner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie zur Höhe der momentanen BAföG-Fördersätze erklärt Aljoscha Dalkner, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:
 

„Das BAföG in seiner jetzigen Form geht an der Lebensrealität der Studierenden vorbei. Es bedarf endlich einer Orientierung an den Ergebnissen der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Zusätzlich brauchen wir die regelmäßige Anpassung der BAföG-Sätze und eine Anpassung der studentischen Krankenversicherung.

 

Neben der Erhöhung der BAföG-Sätze müssen auch endlich strukturelle Reformen durchgeführt werden. Das BAföG passt in der heutigen Form nicht auf individuelle Bildungswege abseits von Leistungsdruck und Regelstudienzeit. Indem Altersgrenzen abgeschafft und die Vermögensfreibeträge angepasst werden, kann das BAföG auch endlich als Weiterbildungsfinanzierung nutzbar gemacht werden. Langfristig muss das Ziel ein bedarfsdeckendes sowie alters- und elternunabhängiges BAföG, als Vollzuschuss sein.“

 

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Termine:

Alle Termine öffnen.

27.01.2018, 11:00 Uhr - 28.01.2018, 12:00 Uhr Sitzung des Studierendenparlaments, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10

17.03.2018 Sitzung des Studierendenparlaments - Nottermin, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10

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