Newsletter August 2017

Allgemein

Inhalt

  1. Start der heißen Wahlkampfphase
  2. Treffen der SPD-Arbeitsgemeinschaften
  3. Erinnerung an Utøya
  4. Artikel "Digitale Bildung"
  5. Ein Plädoyer gegen den RCDS
  6. Neuauflage unseres AfD-Dossiers
  7. Rückblick Sommerschule 2017
  8. Save the Date: Unser nächstes Seminarwochenende 

Start der heißen Wahlkampfphase

Am 24. September - also in weniger als zwei Monaten - findet die Bundestagswahl statt. Eine Wahl, die von besonderer Bedeutung ist, denn sie wird richtungsweisend sein! Im Wahlprogramm der SPD finden sich viele progressive Ideen, für die wir Juso-Hochschulgruppen jahrelang gekämpft haben. Von der Frauen*quote in der Wissenschaft bis hin zu einer echten BAföG-Reform. Doch um diese Punkte zu realer Politik werden zu lassen, benötigt es noch einiges an Kraft, Überzeugungsarbeit und damit auch einen engagierten Wahlkampf. Deswegen sind wir bereits in die Festival-Tour eingestiegen und haben damit die heiße Wahlkampfphase eröffnet. Unsere Jugendkampagne "#gerecht ist" kommt bei den jungen Menschen, die uns dort begegnen, durchweg gut an. Unsere Kampagne spielt sich natürlich auch im Online-Bereich ab. Deshalb teilt Beiträge, ändert Eure Titelbilder und zeigt der Welt: Wir sind im Wahlkampf und kämpfen für unsere Forderungen. Kommt also gemeinsam mit uns auf die Straßen, um für diesen dringend nötigen Politikwechsel zu kämpfen!
 

Treffen der SPD-Arbeitsgemeinschaften 

Zusammen mit Martin Schulz und den Leiter*innen der SPD-Arbeitsgemeinschaften haben wir uns am 17. Juli in gemeinsamer Runde über den Start in die heiße Wahlkampfphase ausgetauscht. In den kommenden Wochen werden wir Juso-Hochschulgruppen die Straßen und den Campus erobern. Mit der Festivaltour, unserer Sommerschule und den Aktionen unserer Campaigner*innen vor Ort sind wir bestens vorbereitet. Auf geht’s!
 

Erinnerung an Utøya

Am 22. Juli jährten sich die Anschläge von Oslo und Utøya durch einen rechtsradikalen Terroristen. Dabei kamen auf der Insel Utøya 69 junge Genoss*innen unserer Schwesterorgansisation AUF ums Leben, die dort ein Sommercamp abhielten. Unsere Gedanken sind bei den Verstorbenen. Unsere Antwort auf diesen Angriff lautet mehr Solidarität, mehr Demokratie und bestärkt uns darin, fortwährend für diese einzutreten.
 

Artikel "Digitale Bildung" 

Über digitale Bildung wird viel gesprochen. Meist geht es dabei aber bloß um die Forderung nach mehr Tablets im Unterricht. Digitale Bildung ist jedoch viel mehr. Mit ihr können wir als Querschnittsthema Bildungsinstitutionen inklusiver gestalten und diese für Menschen zugänglich machen, denen der Zugang zu Hochschulen oder Weiterbildung oft verwehrt bleibt. Über die politischen Forderungen an digitale Bildung haben wir im Blog "Was bildet ihr uns ein" geschrieben. Hier geht es zum Artikel.
 

Die Antwort heißt mehr Demokratie - Ein Plädoyer gegen den RCDS 

Seit den G20-Protesten in Hamburg gibt der RCDS, die Studierendenorganisation der CDU, keine Ruhe. Studierende sollen Demokratieerklärungen abgeben, um überhaupt studieren zu dürfen. Das gleiche gilt für Hochschulgruppen und politische Funktionär*innen. Unter der Bezeichnung „Extremismusklausel“ wurde die Demokratieerklärung als Voraussetzung für die staatliche Förderung von Projekten gegen Rechts unter Kristina Schröder (CDU) eingeführt und drei Jahre später von Manuela Schwesig (SPD) wieder abgeschafft - und das zurecht. Am Ende dreht es sich auch dieses Mal bei dem Vorschlag der Demokratieerklärung um eins: die Formulierung eines Generalverdachts gegen das vereinheitlichte Gefahrbild „links“ und die Beschränkung politischen Wirkens an Hochschulen. Demokratiemangel wird jedoch nicht durch Repression und Generalverdacht gelöst, sondern allein mit einer konsequenten Demokratisierung der Hochschulen. Wieso der Ansatz des RCDS histo risch, theoretisch und sachlich unhaltbar ist und was sich stattdessen an Hochschulen verändern muss, um dem Erziehungsauftrag zur Mündigkeit gerecht zu werden, könnt Ihr in unserem Homepage-Artikelnachlesen.
 

Neuauflage unseres AfD-Dossiers 

Die dritte Auflage unseres AfD-Dossiers "Antiquiert. Reaktionär. Elitär." wurde im Rahmen der Sommerschule präsentiert und auf unserer Homepage veröffentlicht. Wir beleuchten darin die bildungs- und hochschulpolitischen Ziele der sogenannten Alternative für Deutschland. Weiterhin findet eine Betrachtung der AfD an Hochschulen statt und wie die Zusammenarbeit mit anderen Gruppen abläuft. Das Dossier findet Ihr auf unserer Homepage. Vor allem in Anbetracht der anstehenden Bundestagswahl gilt: Keinen Fuß breit der AfD!
 

Rückblick: Unsere Sommerschule 2017

Vom 28. Juli bis 1. August fand die Sommerschule der Juso-Hochschulgruppen in Springe statt. Mit rund 50 Hochschulgrüppler*innen haben wir unter dem Motto "Aufstehen. Mitmachen, Politik bewegen." über das Verhältnis von Jugend und Politik diskutiert. Dabei ging es darum, wie wir Juso-Hochschulgruppen vor Ort junge Menschen für Politik begeistern können. Insbesondere eine feministische Perspektive auf Politik und Parteien war dabei zentral. Nicht zuletzt konnten wir mit vielfältigen methodischen und theoretischen Workshops wichtigen Input für die Arbeit vor Ort mitnehmen.
 

Save the Date: Unser nächstes Seminarwochenende 

Vom 13.-15 Oktober geht es nach Bremen zum zweiten Seminarwochenende der Juso-Hochschulgruppen in diesem Jahr! Gemeinsam wollen wir über spannende Themen diskutieren und uns in drei Seminaren weiterbilden. Sei es Theoriearbeit oder ein Qualifizierungsworkshop - halte dir das Wochenende frei und sei dabei!
Weitere Informationen folgen in Kürze.

 
 

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Termine:

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02.12.2017 Sitzung des Studierendenparlaments, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10
Mit Weihnachtsfeier

03.12.2017, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Mitgliederversammlung mit Listenaufstellung, Hagen

27.01.2018, 11:00 Uhr - 28.01.2018, 12:00 Uhr Sitzung des Studierendenparlaments, Bildungsherberge in Hagen, Roggenkamp 10

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