15.02.2019 in Allgemein

Newsletter Februar 2019

 

Inhalt

Unsere Vorhaben 2019
Jetzt anmelden: Seminarwochenende in Leipzig
Unsere Kampagne: The Future is Feminist!
BMBF-Verbändegespräch zur BAföG-Reform
Pressemitteilung: Alarmierender Rückgang beim BAföG

 

28.01.2019 in Allgemein

Alarmierender Rückgang beim BAföG: Trendwende erfordert deutlich mehr Einsatz

 

Zum Rückgang beim BAföG um 180.000 Geförderte in den letzten vier Jahren erklärt Julie Göths, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

Der drastische Rückgang der BAföG-Geförderten ist alarmierend und sollte Bildungsministerin Karliczek wachrütteln. Das BAföG erreicht die Vielzahl der Studierenden nicht mehr und wurde viel zu lange vernachlässigt. Viele Studierende, die eigentlich auf BAföG angewiesen wären, können aktuell keine Förderung in Anspruch nehmen.

Um wieder mehr Studierenden den Zugang zum BAföG zu öffnen, reicht die geplante Novelle bei Weitem nicht aus. Die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Trendwende verfehlt der aktuelle Gesetzesentwurf. Den Kern des BAföGs geht Karliczek im Gesetzentwurf nicht an. Unbedingt müssen die Fördersätze und Freibeträge deutlich erhöht und regelmäßig angepasst werden. Außerdem braucht es eine Entkopplung des BAföGs von der Regelstudienzeit. Das BAföG muss endlich modern und gerecht gestaltet werden.

 

18.12.2018 in Allgemein

Jusohochschulgruppen NRW: Vermeintliche Freiheit der Hochschulen auf Kosten der Studierenden

 

Zum Entwurf des neuen Hochschulgesetzes NRW, der am Dienstag vom Kabinett verabschiedet wurde, erklärt Juliane Schlierkamp, Landeskoordinatorin der Juso-Hochschulgruppen NRW:

„Was die Ministerin Pfeiffer-Poensgen als Gewinn an Autonomie für die Hochschulen bezeichnet, ist ein großer Verlust an Freiheiten, die sich Studierende in der Vergangenheit erkämpft haben. Verbindliche Studienverlaufsvereinbarungen und die Abschaffung des Verbots von Anwesenheitspflichten widersprechen unserem Bildungsideal und reduzieren Studierende auf unsere wirtschaftliche Verwertbarkeit. Das trifft besonders diejenigen, die neben ihrem Studium arbeiten müssen oder Angehörige unterstützen müssen. 

Durch die Stärkung der Hochschulräte, die Abschaffung verbindlicher Vertretungen für studentische Hilfskräfte und den Wegfall des Gebotes der Gruppenparität im Senat, werden unsere Möglichkeiten zur demokratischen Partizipation massiv beschnitten. Auch die Aufhebung einer verbindlichen Zivilklausel für alle Hochschulen, ist für uns keine Verbesserung der Autonomie. Es öffnet der Wirtschaft weitere Türen in unsere Hochschulen. Für uns ist die Novellierung keine Verbesserung, sondern ein klarer Rückschritt. Unter dem Deckmantel der Hochschulautonomie wird die Freiheit der Studierenden massiv beschnitten. Dagegen wehren wir uns und fordern Freiheit und ein selbstbestimmtes Studium für alle Studierende!“

 

13.12.2018 in Allgemein

Newsletter Dezember 2018

 

Inhalt

  1. Bericht vom Bundeskoordinierungstreffen 2018/2
  2. Neue Vorlagen für Eure Arbeit!
  3. Bericht vom SPD-Debattencamp
  4. Podiumsdiskussion "68er-Bewegung und SDS"
  5. Podiumsdiskussion "Wie frei ist das Studium?"
  6. Lernfabriken Meutern-Kongress
  7. PM: Substantielle BAföG-Reform endlich angehen!  
  8. PM: Studierendenzahlen steigen – die Hochschulfinanzierung muss es auch! 
  9. PM: Diskussion um Genmanipulation: Verantwortliche Wissenschaft muss bereits im Studium gelernt werden  
 

13.12.2018 in Allgemein

Die Abende werden länger...

 

.... und Weihnachten naht!

Wir wünschen allen Kommiliton*innen eine besinnliche Adventszeit mit viel Zeit für das Studium, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. 

 

Eure SPD-Hochschulgruppe - Juso-HSG 

 

13.12.2018 in Allgemein

Rückmeldefrist hat begonnen!

 

Liebe Kommiliton*innen,

seit dem 01.12.2018 kann man sich für das Sommersemester zurückmelden.

Die Frist endet am 31.01.2019. 

Weitere Infos findet ihr hier: https://www.fernuni-hagen.de/studium/einschreiben/rueckmeldung.shtml

Eure SPD-Hochschulgruppe - Juso HSG 

 

28.11.2018 in Allgemein

Diskussion um Genmanipulation: Verantwortliche Wissenschaft muss bereits im Studium gelernt werden

 

Anlässlich der Debatte um die angeblich ersten genveränderten Babys aus China kommentiert Armin Alizadeh, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Unabhängig davon, ob sich die Forschungsergebnisse bestätigen oder nicht: Das Vorgehen des chinesischen Wissenschaftlers He Jiankui ist unverantwortlich. Experimente am Menschen durchzuführen, ohne mögliche Nebenwirkungen ausreichend zu untersuchen, ist auf das Schärfste zu verurteilen. Ein solches wissenschaftliches Selbstverständnis stellt die vermeintliche Sensation über alle ethischen Diskussionen. Der Forscher nimmt gesellschaftlich-ethische Debatten vorweg, die noch zu führen sind.

In dieser Debatte zeigt sich, wie wichtig eine breite gesellschaftliche Diskussion über wissenschaftliche Erkenntnisse ist. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass ethische Diskussionen über die gesellschaftlichen Folgen von Wissenschaft bereits im Studium geführt werden. Welche Konsequenzen das eigene Handeln für die Menschheit hat, ist keine einfache Frage. Doch diese Frage im Studium schlichtweg auszublenden, wie derzeit an Hochschulen üblich, ist keine akzeptable Antwort.“

 

27.11.2018 in Allgemein

Studierendenzahlen steigen – die Hochschulfinanzierung muss es auch!

 

Zu den heute veröffentlichten Studierendenzahlen im Wintersemester 2018/2019 des Statistischen Bundesamtes erklärt Tabea Häberle, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:


Steigende Studierendenzahlen müssen eine steigende Hochschulfinanzierung bedeuten. Im Wintersemester 2018/2019 sind so viele Studierende an deutschen Hochschulen immatrikuliert wie noch nie. Die ohnehin schon unzureichende Finanzierung der Hochschulen steigt dabei jedoch nicht in gleichem Maße. Um endlich bessere Studienbedingungen zu gewährleisten, müssen Bund und Länder gemeinsam zu einer bedarfsdeckenden Hochschulfinanzierung beitragen. Die Nachfolge des Hochschulpakts muss daher mit einem drastischen Mittelaufwuchs ausgestaltet und dauerhaft verstetigt werden.

Insbesondere die Lehre darf unter einer stetig schlechter werdenden Betreuungsquote durch Dozierende nicht weiter leiden. Gleichzeitig darf die soziale Infrastruktur nicht vergessen werden. Es braucht einen deutlichen Ausbau von bezahlbarem studentischen Wohnraum, von Beratungsangeboten, Mensen und Lernplätzen an den Hochschulen. Hierfür bekräftigen wir unsere Forderung nach einem Hochschulsozialpakt, um die Studierendenwerke in ihren Aufgaben finanziell zu unterstützen. Gute Studienbedingungen erfordern einen gemeinsamen finanziellen Kraftakt von Bund und Ländern, Frau Karliczek darf hier nicht weiter schlafen!“

 

27.11.2018 in Allgemein

Substantielle BAföG-Reform endlich angehen!

 

Zu den am 13.11.2018 veröffentlichten Eckpunkten zur geplanten BAföG-Reform erklärt Julie Göths, Mitglied im Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:

„Hunderttausende Studierende warten seit Jahren auf eine umfassende BAföG-Reform. Die Förderbeträge sind völlig unzureichend, um in einer Hochschulstadt wohnen und leben zu können. Auf Drängen der Studierenden und der SPD bewegt sich das Bildungsministerium nach über einem halben Jahr Untätigkeit beim Thema BAföG. Nachdem zwei Studierendengenerationen keine deutlichen Verbesserungen erlebt haben und immer mehr aus der Förderung herausgefallen sind, ist eine substantielle Reform dringend nötig. Die von Frau Karliczek vorgeschlagenen Änderungen sind seit Jahren überfällig und können deshalb nur ein erster Schritt sein.

Um die Trendwende beim BAföG auch nachhaltig zu erreichen, braucht es unbedingt eine automatische, regelmäßige Anpassung der Förder- und Freibeträge. Das BAföG muss an die Lebensrealität der Studierenden angepasst werden. Dazu muss das BAföG endlich von der Regelstudienzeit entkoppelt werden. Ebenso müssen die Altersgrenzen wegfallen, um modernen Bildungsbiographien gerecht zu werden. Wir brauchen endlich ein gerechtes, zeitgemäßes BAföG, welches wieder mehr Studierende erreicht und für mehr Chancengleichheit in der Bildung sorgt.“

 

02.11.2018 in Allgemein

Newsletter November 2018

 

Inhalt

  1. Jetzt anmelden: Bundeskoordinierungstreffen vom 16.-18.11. in Berlin!
  2. #wegmit219a - Unterzeichne jetzt die Petition zur Abschaffung von § 219a!
  3. Bericht: Unser Seminarwochenende in Würzburg
  4. Feministischer Aktionstag & 100 Jahre Frauenwahlrecht
  5. Stakeholdergespräch "Fachhochschulen" der SPD-Bundestagsfraktion
  6. FES-Konferenz "Kapazitätsrecht, Grundfinanzierung, Hochschulpakt"
  7. Pressemitteilung des BAföG-Bündnis 
  8. Termine
 

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Termine:

Alle Termine öffnen.

23.03.2019, 14:00 Uhr - 24.03.2019, 12:00 Uhr Sitzung des Fachschaftsrats KSW, Regionalzentrum Hamburg

13.04.2019 - 14.04.2019 Sitzung des Studierendenparlaments,
Weitere Infos findet ihr auf www.fernstudis.de

15.06.2019 - 16.06.2019 Sitzung des Studierendenparlaments,
Weitere Infos findet ihr auf www.fernstudis.de

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